Tränende Augen beim Hund

Grundsätzlich das wichtigste Vorweg: Tränende Augen beim Hund müssen keinesfalls immer Grund zur Besorgnis sein. Dennoch sollte es unbedingt beobachtet werden. Für tränende Augen gibt es viele Gründe und Ursachen beim Hund. Zum Beispiel kann es an den Tränendrüsen liegen. Produzieren diese zu viel an Flüssigkeit, können diese nicht mehr in normalen Umfang über den Tränennasenkanal abfließen. Sollte jedoch die Flüssigkeit eitrig werden, sollten Sie den nächsten Tierarzt aufsuchen. In eignen Fällen kann dann das tränende Auge beim Hund auf eine Entzündung hinweisen, die keinesfalls unbemerkt bleiben sollte.

Tränende Augen – Ursachen und Gründe

Vivatier/Flickr.

Neben der bereits oben genannten Ursache, die häufig in einer zu großen Menge an Tränenflüssigkeit liegt, können aber noch andere Gründe dafür verantwortlich sein. So kann zum Beispiel die Hornhaut gereizt sein. In diesem Fall ist das tränende Augen eine ganz normale Reaktion, eine Art Schutzmechanismus, um Fremdkörper hin auszuspülen. Das Verhalten ist dann identisch wie beim menschlichen Auge. Der Blick sollte aber auch auf die Farbe beim tränenden Augen gehen. Ist dieses rot, kann unter Umständen eine Entzündung (z.B. Bindehautentzündung) vorliegen. So eine Entzündung kann schon leicht einmal bei der Fahrt im Auto (Zugluft) aber auch über die Klimaanlage entstehen. Ist der Tränenkanal dadurch verstopft, können die Tränen dort nicht mehr abfließen. Aufgrund dessen entwickelt sich das tränende Auge. So fließen die Tränen über den Augenwinkel auf das Fell.

Aber es gibt auch explizit Hunderassen, die besonders stark zu tränenden Augen neigen. Zu nennen sind als Beispiel: Malteser, Pudel, Yorkshire Terrier. Hier sollten die Augen ständig beobachtet werden.

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