Tiere leiden unter Corona-Krise

Die Politik in der EU reagiert unfassbar auf die Corona-Krise. Statt sinnvolle Maßnahmen einzuleiten, werden die Rechte der Bürger erheblich eingeschränkt. Geschäfte werden einfach geschlossen, ganze Existenzen zerstört. Was man mit diesen gravierenden Maßnahmen erreichen will, bleibt unklar. Die meisten Menschen stehen vor den Trümmern ihrer Existenz, die sie über Jahrzehnte aufgebaut haben, andere wissen nicht, wie sie in ein paar Wochen die Miete bezahlen sollen. Die Hilfsmaßnahmen kommen erst langsam in Schwung und unklar bleibt, ob diese wirklich unbürokratisch zu beantragen sind.

Die blanke Panik ist vielen ins Gesicht geschrieben. Angst wurde geschürt, die Menschen sind verzweifelt und die Frage, musste das alles sein? Musste die Politik so viel Angst verbreiten? bleibt bestehen.

Aber nicht nur die Menschen leiden. Es sind die Tiere, die besonders betroffen sind. Immer mehr Haustiere landen auf der Straße oder werden ins Heim gebracht. Doch woran liegt das?

Corona und die Haustiere

Während die Menschen träge zu Hause liegen und Streaming-Dienste sehen, oder versuchen ihre Freizeit zu gestalten, wächst der Frust. Nicht nur die Streaming-Dienste sind gefragt und boomen, sondern auch die Glücksspielanbieter. Das Hyperino Online Casino boomt wie nie. Nur noch wenige wagen sich heraus. Die sozialen Kontakte sind fast eingefroren. Hustet jemand auf der Straße oder beim Einkauf, drehen wir uns alle um und würden die Person am liebsten aus dem Laden befördern. So scheinen die Gedanken bei vielen zu sein.

Vergessen werden aber die ganzen Haustiere. Denn hier zeigt sich ein dramatisches Bild. Immer noch wird verbreitet, dass Tiere unter Umständen das Virus übertragen können. Das stimmt nicht, aber in der Panik glauben das viele. Zum anderen wird in einigen Haushalten das Geld knapp und die Tiere kommen leider bekanntlich zum Schluss.

Haustiere landen auf der Straße. Gestern wurde mit ihnen noch geknuddelt und am nächsten Tag wurden sie wie ein Stück … ausgesetzt. Tierliebe kennt anscheinend viele Grenzen. Einige der Tiere landen direkt in den Tierheimen. Die Tierheime sind derzeit am Verzweifeln. Immer mehr Haustiere kommen zu ihnen und auf der anderen Seite ist derzeit keine Vermittlung möglich.

Massentötungen

Aber es kommt noch schlimmer. Was in China in den letzten Wochen passiert ist, kann man nur erahnen. Das Militär hat hart durchgegriffen. Es wurden keine Bilder mehr öffentlich. Wer nicht spurte, wird vermutlich gelitten haben.

Dabei gibt es die Information, dass Massentötungen an Tieren vorgenommen wurden. Wie hoch die Zahl ist, bleibt ungewiss. Vermutlich sollten wir über die Anzahl auch nicht genauer nachdenken. In Deutschland und den USA ist es genauso. Die Universitäten und Unternehmen, die Tiere für Versuche einsetzen, führen mittlerweile ebenfalls gezielte Tötungen der Versuchstiere durch. Nur Tiere, die noch dringend benötigt werden. bleiben vorerst am Leben.

Was können wir tun?

Die Politik macht uns derzeit handlungsunfähig. Wirklich helfen können wir den Tieren kaum. Allerdings gibt es eine Alternative. So können wir Tierheime mit kleinen Spenden oder Futter unterstützen, damit diese weiterhin den Betrieb aufrechterhalten können. Schon kleine Spenden können helfen.

Niemand weiß, wie lange die Krise anhalten wird. Es könnten noch Monate vergehen. Die Tiere sind die Schwächsten in der Gesellschaft und brauchen unsere Hilfe.

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