Urlaub mit dem Hund finanzieren

Tierliebhaber kennen das Problem. Wer seinen Urlaub plant, wird oft auf Schwierigkeiten mit dem Hund stoßen. Da sind nicht nur die Reisevorschriften, wenn es in andere Ländern gehen soll, sondern auch Hotels und Pensionen, die oft mit Bestürzen auf das mitgereiste Tier reagieren. Doch es gibt hier und da immer wieder Beherbergungsbetriebe, die auch Vierbeiner (von der Katze bis zum Hund) zulassen. Allerdings nur gegen einen Aufpreis. Manche verlangen sogar eine weitere Kaution, besonders dann, wenn es sich um ein Ferienhaus handelt. Häufig werden die Kosten dadurch viel höher, als zuvor berechnet. Das sprengt nicht nur das gesetzte Budget, sondern eben auch den zurückgelegten finanziellen Rahmen. Allerdings lässt sich dafür eine recht gute Alternative finden.

Urlaub einfach finanzieren

So freut sich auch der Hund. Im Internet kann einfach ein Urlaubskredit online beantragt werden. Durch die niedrigen Zinsen, gibt es sehr günstige Angebote im Internet. Ohnehin erscheint es derzeit viel günstiger, seinen Urlaub mit Hund über einen Kredit zu finanzieren. Wer dafür das ganze Jahr anspart, würde unter normalen Umständen günstiger seinen Urlaub bezahlen können. Da aktuell die Zinsen aber so gering sind (einige Banken berechnen sogar Strafzinsen für das Guthaben) ist ein Kredit unter dem Strich für den Urlaub deutlich günstiger. Mit kleinen Raten kann der Betrag dann innerhalb von 12 – 48 Monaten (oder länger) abgetragen werden. So kann jede Reise mit dem Hund einfach finanziert werden, ohne dass auf Elementares verzichtet werden muss.

Impfungen

Neben der passenden Übernachtungsmöglichkeit und dem Finanzieren, gibt es aber noch einen anderen wichtigen Punkt, der beim Urlaub mit dem Hund zu beachten ist. Die Impfungen. In allen EU-Ländern gibt es zum Glück einheitliche Regelungen. Maßgeblich ist hier die Verordnung 998/2003. Demnach müssen Hunde und andere Haustiere eindeutig durch eine Identifikation in elektronischer Form gekennzeichnet sein. Zusätzlich muss eine Tollwutimpfung vorliegen. Für die Reise muss der blaue Haustierausweis mitgeführt werden. Geht die Reise in ein Drittland, können die Regelungen sehr unterschiedlich sein. Teilweise kann sogar eine Quarantäne notwendig werden. In diesem Fällen ist es sicherlich sinnvoller, das Tier zuhause zu belassen.

Tierpflege

Für den letzteren Fall gibt es Tierpfleger, die direkt zu Ihren nach Hause kommen und das Tier in gewohnter Umgebung verpflegen. Das ist mit Sicherheit viel besser, als es in eine fremde Umgebung zu stecken, wodurch es zu größerem Stress kommt.

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